Gedanken


"Wer an die Quelle will, muß gegen den Strom schwimmen." (Chinesisches Sprichwort)

Gelassenheit

AND NO STRANGER GIVE ME A SOCIAL DISEASE!!!

Hallihallo! Herzlich willkommen auf meiner "Site"! Vorab möchte ich euch warnen ;O):
Hier trefft ihr mich, den Holzwurm Sparrow. Falls ihr es noch nicht wissen solltet, ich bin euer Schubladenschreck. Wieso? Ganz einfach. Denjenigen unter euch, die mit Hingabe das Schubladendenken praktizieren, lege ich, bevor ich weiterziehe, einen schönen Abschiedsbrief in die für mich ausgesuchte Schublade mit der Aufschrift:

VERARSCHT! Aber ich drück´ euch!

All ihr da, die ihr versucht mich zu verstehen, drück ich ganz besonders!
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Welches unbeschreibliches Glück auf Erden wird einem schwulen Mann beschert: Er kommt in einem wunderschönen Frauenkörper zur Welt, fühlt wie ein Mann und liebt Männer! (kochts im Kopp? - Ziel erreicht...)

Wir schicken unsere Kinder in die Schule, damit sie dort lernen, wie dumm doch Erwachsene sein können.

Aussage des Linkshänders Albert Einstein in seiner Autobiographie:
"Für mich besteht kein Zweifel daran, daß unser Denken weitestgehend ohne Rückgriff auf Zeichen (Wörter) und vielfach sogar unbewußt vor sich geht... Es ist keineswegs notwendig, daß ein Begriff mit einem reproduzierbaren Zeichen (einem Wort) verbunden und mit den Sinnen wiederzuerkennen ist; sobald dies jedoch der Fall ist, wird der Gedanke mitteilbar."

Der Mensch

Der Mensch muß tun, was der Mensch tun muß!

Fast ausnahmslos neigen die Menschen dazu, ihre Mitmenschen zu analysieren und sich so ein Bild von ihnen zu machen und, wenn möglich, ihnen dann noch eine passende Schublade zu verpassen.
Eine vereinfachte Form davon verkörpert auch eindeutig das bekannte Sprichwort - Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Trifft dieser Ausspruch auf einen derzeit gescannten Menschen zu, so schließt man im Rekordtempo in vollster Zufriedenheit die Analysierungsakte "X" von Person "Sowieso", nimmt mental Abstand und widmet sich dann ganz gelassen anderen profanen Zwängen zu.

Weil der Mensch tun muß, was der Mensch eben tun muß.
Nämlich, dem persönlichen Bedürfnis nachzugehen, sich in vermeintlicher Sicherheit zu wiegen.

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Gedanken an eine schöne Frau

Mein Neid gegenüber ihrer natürlichen Schönheit, vergleichend mit der eines wilden anmutigen schwarzen und vor allem unbändigen Hengstes, nahm nie das Ausmaß eines verletzenden Neides an.
Stets schwang der starke Unterton der aufrichtigen Bewunderung mit.
Man könnte es auch als einen weißen, demütigen Neid bezeichnen. So nennen es wohl auch die Menschen in Russland. Ach, Alisa, welch aufreizendes Kleid doch deine, nach Erfüllung suchende Seele umhüllte.
Kaum zu glauben, dass die äußere Erscheinungsform angeblich der Laune der Natur unterworfen sein soll.
Zufallsprinzip?
Undenkbar, im Bezug auf Alisa, aus meinem Blickwinkel.

Es heißt Schönheit liege im Auge des Betrachters.
Diese Meinung kann ich so nicht ganz teilen.
Vielmehr müßte es doch heißen:
Schönheit liegt im Auge des Betrachters und seiner jeweiligen Bewußtseinsstufe.

Oftmals können sich Paare, die sich nach der Trennung wiedersehen, nicht gut "Hallo" sagen, höchstwahrscheinlich, weil sie sich nicht im HERZEN verabschiedet haben.

Alisa konnte unbarmherzig ehrlich sein in ihrer Kritik gegenüber anderen. Doch wie heißt es so schön: "Keine Rose ohne Dornen."

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Klüger als Scientologen!!! Weil die LIEBE immer siegt!!!

Ich gab ihm all meine Liebe, die tief, ganz tief aus dem Herzen kam. Doch er war "geblendet" von Psychoterror! Er verstand alles falsch, weil er in einem anderen Bewusstsein war, leider...

Das konnte man nicht mehr ändern.
Doch er verliebte sich neu, der Grundstein war gelegt, wurde Papa und verließ die bekloppte Sekte.

Alles was ich wollte, habe ich erreicht, und noch viel mehr.
Ich hatte keine ANGST, war nur unbeschreiblich kreativ. Naja Linkshänder halt. Die schaffen ALLES.

Was in uns steckt, erfahren wir meist leider nur in Krisenzeiten. Doch das Ergebnis ist erstaunlich.
Alles was fanatisch ist, ist falsch!!!
Seht die Menschen und die Welt mit dem HERZEN und ihr werdet SEHEN!
Verzeiht, damit auch euch verziehen werden kann!
Für die LIEBE und nur allein für die LIEBE ist jedes Mittel recht und für nichts anderes!!!

In LIEBE und LICHT!

Passt auf euch auf!

Albert Einstein - Ausschnitt zu einem Artikel zum Thema Toleranz:

"Wenn ich nun darüber nachdenke, was eigentlich Toleranz sei, fällt mir die drollige Definition ein, die der humorvolle Wilhelm Busch von der Enthaltsamkeit gegeben hat:
Enthaltsamkeit ist das Vergnügen
An Dingen, welche wir nicht kriegen.
So möchte ich sagen: Toleranz ist das menschenfreundliche Verständnis für Eigenschaften, Auffassungen und Handlungen anderer Individuen, die der eigenen Gewohnheit, der eigenen Überzeugung und dem eigenen Geschmack fremd sind. Toleranz heißt also nicht Gleichgültigkeit gegen das Handeln und Fühlen des oder der anderen; es muß auch Verständnis und Einfühlung dabei sein...

Das Große und Edle kommt von der einsamen Persönlichkeit, sei es ein Kunstwerk oder eine bedeutende schöpferische wissenschaftliche Leistung. Die europäische Kultur erlebte ihren wichtigsten Aufschwung aus dumpfem Verharren heraus, als die Renaissance dem Individuum Möglichkeiten zur freien Entfaltung bot.

Die wichtigste Art der Toleranz ist deshalb die der Gesellschaft und des Staates gegen das Individuum. Der Staat ist gewiß nötig, um dem Individuum die Sicherheit für seine Entwicklung zu geben, aber wenn er zur Hauptsache wird und der einzelne Mensch zu seinem willenlosen Werkzeug, dann gehen alle feineren Werte verloren. Wie der Fels erst verwittern muß, damit Bäume auf ihm wachsen können, und der Ackerboden erst aufgelockert werden muß, damit er seine Fruchtbarkeit entfalten kann, so sprießen auch aus der menschlichen Gesellschaft nur dann wertvolle Leistungen hervor, wenn sie genügend gelockert ist, um dem einzelnen freie Entfaltung seiner Fähigkeiten zu ermöglichen."

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"Künstler müssen sich entwickeln!" (Luciano Pavaroti über Madonna)

"Avantgardisten sind Menschen, die nicht wissen wohin, die aber als erstes da sind,
ohne es zu wissen." (Verfasser mir nicht bekannt)

Künstler: Definition von Pablo Picasso

"Was wohl ist ein Künstler?
Ein Schwachsinniger, der nur Augen hat, wenn er Maler ist, nur Ohren, wenn er Musiker ist, oder der nur eine Lyra besitzt, um alle Stimmungen des Herzens auszudrücken, wenn er Dichter ist, nur Muskeln, wenn er Boxer ist?
Ganz und gar nicht! Er ist ein politisches Wesen, das ständig im Bewußtsein der zerstörerischen, einschneidenden oder beglückenden Weltereignisse lebt und sich nach ihnen formt. Wie könnte man kein Interesse an den anderen Menschen haben und sich im Elfenbeinturm von einem Leben absondern, das einem so überreich angeboten wird? Nein, die Malerei ist nicht erfunden worden, um Wohnungen auszuschmücken! Sie ist eine Waffe zum Angriff und zur Verteidigung gegen den Feind.

Das Wichtigste ist die Arbeit.
Man muß immer noch mehr wagen, auch wenn man sich dabei das Genick bricht.
In dieser armseligen Zeit kommt es vor allem darauf an, Begeisterung zu erwecken.
Begeisterung ist es, was uns und der Jugend vor allem not tut."

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Henri Matisse - Das Leben mit den Augen eines Kindes betrachten

"Schöpfung, das ist die eigentliche Aufgabe des Künstlers - wo keine Schöpfung stattfindet, da gibt es keine Kunst. Aber man würde sich täuschen, wenn man diese schöpferische Kraft einer angeborenen Begabung zuschreiben würde. In Dingen der Kunst ist der echte Schöpfer nicht nur ein begabter Mensch, sondern einer, der es verstanden hat, ein ganzes Bündel von Aktivitäten zu ordnen im Hinblick auf ein Ziel, dessen Resultat ein Kunstwerk ist.
So beginnt für den Künstler die Schöpfung mit dem Sehen. Sehen ist schon ein schöpferischer Akt, der eine Anstrengung erfordert. Alles, was wir im täglichen Leben sehen, wird mehr oder weniger entstellt durch erworbene Gewohnheiten. Dieser Sachverhalt ist vielleicht besonders spürbar in einer Zeit wie der unsrigen, wo Kino, Reklame und Zeitschriften uns täglich eine Flut von fertigen Bildern aufdrängen. Diese Konfektionsbilder sind für das Auge das, was das Vorurteil für den Geist ist.
Die Anstrengung, die nötig ist, um sich von dieser Entstellung zu befreien, erfordert so etwas wie Mut; und für den Künstler, der alles so anschauen muß, als sähe er es zum ersten Mal, ist dieser Mut etwas Wesentliches: er muß das Leben so anschauen, wie er es als Kind getan hat, und wenn er diese Fähigkeit verliert, kann er sich nicht mehr auf originelle, das heißt persönliche Weise ausdrücken.
Zum Beispiel glaube ich, daß es für einen Maler nichts Schwierigeres gibt, als eine Rose zu malen, denn dazu muß er zuerst alle Rosen vergessen, die je gemalt worden sind.

Ich habe die Besucher, die zu mir nach Vence kamen, oft gefragt, ob sie den Akanthus an der Straßenböschung gesehen hätten. Niemand hatte ihn gesehen; alle hätten das Akanthusblatt an einem korinthischen Kapitell bemerkt, aber in der Natur hinderte sie die Erinnung an das Kapitell, den Akanthus zu sehen. Man tut einen ersten Schritt auf das Schöpferische zu, wenn man alles so sieht, wie es wirklich ist, und dazu ist eine ständige Anstrengung nötig.
Schaffen, das heißt ausdrücken, was man in sich hat.
Jede schöpferische Anstrengung kommt von innen heraus.
Dann muß man sein Gefühl auch noch nähren, und das kann nur mit Elementen geschehen, die man der Außenwelt entnimmt. Hier fängt die Arbeit an, mit welcher der Künstler sich schrittweise die Außenwelt aneignet, bis das Objekt, das er zeichnet, so etwas wie ein Teil seiner selbst geworden ist, bis er es so in sich aufgenommen hat, daß er es als seine eigene Schöpfung auf die Leinwand projizieren kann.
Wenn ich ein Porträt male, nehme ich meinen Entwurf immer und immer wieder vor, und es ist dann jedesmal ein neues Porträt, das entsteht: Ich korrigiere nicht wieder dasselbe, sondern ich beginne ein ganz anderes, und jedesmal entsteht aus der gleichen Persönlichkeit ein ganz anderes Wesen.
Um meine Studien noch voller auszuschöpfen, habe ich mich oft an Fotografien ein- und derselben Person in verschiedenem Alter inspiriert; das endgültige Porträt wird sie unter Umständen jünger darstellen oder unter einem anderen Aspekt als demjenigen, den sie zur Zeit der Sitzungen zeigte, denn es war dann dieser Aspekt, der mir am echtesten erschien, der am meisten von ihrer wahren Persönlichkeit enthüllt.
So steht das Kunstwerk am Ende einer langen Vorbereitungsarbeit. Der Künstler schöpft aus seiner Umgebung alles, was dazu dienen kann, seine innere Vision zu nähren, entweder direkt, wenn der Gegenstand in seiner Komposition erscheinen soll, oder dann durch Analogie. Er versetzt sich so in einen schöpferischen Zustand. Er bereichert sich innerlich an allen Formen, deren er sich bemächtigt und die er eines Tages einem neuen Rhythmus entsprechend anordnen wird.

Im Ausdruck dieses Rhythmus wird die Arbeit des Künstlers schöpferisch. Um so weit zu kommen, wird er eher auf manche Details verzichten müssen, als daß er sie anhäuft.
Er wird zum Beispiel beim Zeichnen aus allen möglichen Kombinationen diejenige Linie auswählen, die am meisten ausdrückt und der Zeichnung Leben verleiht; er wird die Äquivalenzen suchen, durch welche das in der Natur Gegebene in die Kunst übertragen wird.
In diesem Sinne, so scheint es mir, kann man sagen, die Kunst ahme die Natur nach; nämlich wegen des Lebens, das ein Künstler dem Kunstwerk einflößt. Dann erscheint das Werk als fruchtbar und von diesem inneren Beben erfüllt, von dieser nämlichen strahlenden Schönheit, die auch den Werken der Natur eigen ist.
Es braucht eine große Liebe, um diese Wirkung zu erzielen, um dieses geduldige Streben nach der Wahrheit zu inspirieren und aufrechtzuerhalten, diese glühende Wärme und diese analytische Tiefe, die das Entstehen jedes Kunstwerks begleiten. Aber ist nicht Liebe der Grund aller Schöpfung?"

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Suburbia - Der Teufel wohnt in der intoleranten Kleinbürgerseele!

Man sollte mal darüber nachdenken, daß ein anvisierter Mensch überhaupt erst zu einer Art Monster durch die Angst der restlichen Gesellschaft avanciert.

Überhaupt finde ich es ziemlich perfide, wie es so manche Persönlichkeiten schaffen, vermeintliches persönliches Glück im mentalen Sinne herzustellen,
in dem sie ihre eigenen Unzulänglichkeiten derart transformieren, daß sie sich irgendwann selbst nicht mehr kennen, da sie ihre Fehler stets auf andere projizieren. So etwas nennt man auch Klatsch/Tratsch-Sucht - Wegdrücken von sich selbst, weil es sonst wehtut! - Man kann hier absolut nicht von starken oder gefestigten Persönlichkeiten sprechen.

Es war einmal ein kleiner Junge. Seine Eltern und die Ärzte machten sich riesige Sorgen, da er mit 4 Jahren immer noch keine einziges Wort sprach. Anatomisches war alles in bester Ordnung. Auch von einer Art Geistesbehinderung konnte man nicht ausgehen. Dann eines Tages erschraken seine Eltern. Der Junge war jetzt nun schon 6 Jahre alt.
Sie saßen eines Morgens am Frühstückstisch und es war still wie immer. Doch nun stand das Kind auf, schaute seinen Eltern mit festem Blick in die Augen und schoß hervor: "Wisst ihr, bis gestern abend habe ich absolut nicht verstanden, warum ich überhaupt nur ein Wort reden soll.
Ich hatte dafür keine Veranlassung. Dann hatte ich letzte Nacht ein Traum. In diesem Traum sprach ein Engel zu mir. Er meinte, wenn ich nicht von mir geben würde, was ich weiß, was ich mitgebracht habe von da, wird sich hier auf Erden auch nichts ändern. Er sagte: "Mein Schatz, wir haben dich auf die Erde geschickt, um zu kämpfen! Also verdammt nochmal rede und kämpfe endlich!"

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Auguste Renoir: Ist die Kunst überflüssig geworden?

Wer das Leben genießt, dem gehört die Welt!

"Alles, was ich die Grammatik oder die Grundbegriffe der Kunst nenne, läßt sich in einem einzigen Wort zusammenfassen: Unregelmäßigkeit.
Die Erde ist nicht rund. Eine Orange ist nicht rund. Keine ihrer Scheiben hat die gleiche Form oder das gleiche Gewicht. Öffne diese Scheiben, und du wirst feststellen, daß sie nicht die gleiche Anzahl Kerne enthalten und daß diese Kerne einander nicht gleich sind.
Das Blatt eines Baumes... nimm hunderttausend andere von derselben Gattung, sogar vom selben Baum, und nicht zwei werden gleich sein.
Das Unregelmäßige in der Regelmäßigkeit erklären... den Wert der Genauigkeit des Auges... und den Unwert der Genauigkeit des Kompasses.

Nach allgemeiner Ansicht muß man vor den (offenkundigen) Schönheiten der griechischen Kunst zu Boden sinken. Alles übrige taugt nichts. Was für ein Unsinn! Das kommt mir vor, als wollte man behaupten, eine Dunkle sei hübscher als eine Blonde, oder umgekehrt.

Wie ist es zu verstehen, daß man in den sogenannten unzivilisierten Zeitaltern Verständnis für die Kunst hatte, in unserem Zeitalter des Fortschritts dagegen nicht?
Ist die Kunst überflüssig geworden?... stirbt sie nicht demnächst... ein Volk verliert nicht nur eine Seite oder einen Teil seines Wertes. Alles hört gleichzeitig auf.
...Wenn die Kunst überflüssig ist, warum sich dann damit belasten oder so tun als ob...

Der Grund für diesen Verfall liegt darin, daß die Augen das Sehen verlernt haben. Künstler gibt es. Man findet sie nur nicht. Der Künstler ist machtlos, wenn ein Blinder ihm Aufträge erteilt... Dem Genießenden möchte ich die Augen öffnen-
Um einen schönen Palast zu besitzen, muß man seiner würdig sein.
Der Liebhaber muß gebildet werden. Ihm kommen die Medaillen zu - nicht dem Künstler, der sich nichts daraus macht.

Ein Künstler sollte unter Todestrafe nur sich selbst vertrauen und nur auf die Natur, seine wahren Meister, hören.

Je bessere Werkzeuge du nimmst, um so langweiliger wird deine Skulptur.

Komm ja nicht auf den Gedanken, ein Vermögen zu erwerben! Wenn du es hast, langweilst du dich zu Tode.

Ich glaube Gott näher zu sein, wenn ich mich vor diesem Wunder (der Natur) demütige, wenn ich die Rolle spiele, die er mir aufgetragen hat, wenn ich seine Majestät uneigennützig verehre und ihn vor allem um nichts bitte, denn ich weiß ja, daß der Schöpfer nichts vergessen hat.
Ich glaube also, ohne verstehen zu wollen."

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Ein Gebet der Irokesen

Als die Erde mit all ihren Lebewesen erschaffen wurde, war es nicht die Absicht des Schöpfers, daß nur Menschen auf ihr leben sollten.
Wir wurden zusammen mit unseren Brüdern und Schwestern in diese Welt gesetzt, mit denen, die fliegen und mit denen, die schwimmen.
All diese Lebewesen, auch die kleinsten Gräser und die größten Bäume, bilden mit uns eine große Familie. Wir alle sind Geschwister und gleich an Wert auf dieser Erde. (Gebet der Irokesen)

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Ich und der Staat

Ich kann besser mit 24 Stunden am Tag "Liebe machen" leben, als für ein System (Staat) zu heucheln, welches die Menschenrechte mit Füßen tritt!

Ich kann alles sein was ich will. Und in dem ich die Rolle spiele, die ihr mir aufdiktiert, zeige ich euch in vollster Größe meine abgrundtiefe Verachtung. VOILA!

Ich bin stolz darauf, chronisch gesellschaftsunfähig und notorisch beziehungsunfähig zu sein! Aus diesem Grunde muß ich nicht cool sein und mich wie ihr verbiegen!

 

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