Erlebnisbericht


Meine erste Kontaktaufnahme

Ich hatte mich schon seit geraumer Zeit, mit dem Thema des sogenannten "Über"- bzw. "Gruppenbewusstseins" beschäftigt.
Der Gedanke, dass ausserirdische Wesen auf dieser Ebene kommunizieren und auch wir Menschen diese Fähigkeit in uns tragen, sie jedoch mit den Jahrhunderten des "wissenschaftlichen Fortschritts" und der Verdummung durch Fernsehen, Strahlung von Handys etc. verlernt haben, klang faszinierend. Als ich dann eines Nachts, wie so oft meine Zeit damit verbrachte, mich im Internet über Psi- Phänomene und ähnliches zu informieren, verspürte ich den starken Drang, mich nach draußen zu begeben und einen Platz aufsuchen, von dem aus ich ungestört den Nachthimmel beobachten könnte.

Dieser Drang war so stark, dass ich im wahrsten Sinne des Wortes, alles stehen und liegen ließ und sofort solch einen Ort aufsuchte.
Ich hatte mich schon seit geraumer Zeit mit Meditation beschäftigt und fing dann auch dort an, meinen Geist zu sammeln und mich zu konzentrieren.
Diesmal, benutzte ich eine Art der Meditation, die mir zwar auf eine eigenartige Weise vertraut erschien, ich jedoch vorher noch nie ausprobiert hatte.

Dies begann damit, dass ich anfing meinen Geist dahingehend zu erweitern, indem ich mir vorstellte, wie das Bewusstsein, der verschiedenen Menschen in meiner näheren Umgebung zu einer Gruppe zusammen gefasst ist.
Dies erweiterte ich dann immer weiter über die verschiedenen Stadtteile, meiner Heimatstadt, die verschiedenen Bundesländer, Staaten usw., sodass ich am Ende bei dem Gesamtbewusstsein der ganzen Menschheit angekommen war.

Ich weitete dieses Bewusstsein, auch auf die anderen Wesen auf und rund um unseren Planeten aus. Also, auf die Wesen, die wir als Ausserirdische bezeichnen.
Angekommen, in diesem Bewusstseinszustand, war eine Art der gedanklichen Kommunikation möglich, oft als Telepathie bezeichnet. Ich konnte also, in diesem Bewusstsein denken und die anderen Wesen auf dieser Stufe empfingen sozusagen meine Gedanken.
Ich bat eben diese anderen Wesen darum, mir eine Art Beweis zukommen zu lassen.

Als ich meine Augen wieder öffnete, sah ich das gesamte Himmelsbild äußerst klar und es schien mir, als würde ein riesiges Gebilde von Sternen einen Pfeil bilden, der auf einen kleinen Stern unterhalb der Pfeilspitze zeigte.

Zwischen diesem Stern und der Pfeilspitze, sah ich dann plötzlich eine Art Licht oder ein Flugobjekt, das sich den ganzen Himmel entlang bewegte. Es beschleunigte, stoppte, schien zu leuchten und folgte nicht etwa einer geraden Flugbahn, sondern manövrierte regelrecht.
Die Erscheinung schien für kurze Zeit zu zittern, es bewegte sich also schnell hin und her.
Nach ungefähr ein bis zwei Minuten, verschwand es dann wieder genauso schnell und plötzlich, wie es auftauchte. Als wär es nie dagewesen.

Sicher können Kritiker behaupten, es handelte sich um eine Lichterscheinung, die ganz einfach zu erklären ist, doch diese Erklärung konnte mir bisher noch niemand geben und Meteoriten bewegen sich in einer nachvollziehbaren Flugbahn und können weder stoppen, noch beschleunigen.
Es wird immer Leute geben, die sich dafür eine "simple und logische Erklärung" aus der Luft greifen, aber unsere äußerst klugen und gebildeten Wissenschaftler behaupten ja auch, dass die Ägypter vor 4.500 Jahren, Kalksteinmegalithen mit einem durchschnittlichen Gewicht von über 200 Tonnen aus den Bergwerken millimetergenau aus den damaligen Bergwerken geschlagen haben
und diese mit purer Muskelkraft, Sandrampen und Hanfseilen auf eine Höhe von 13 Metern perfekt zu Pyramiden zusammengesetzt haben.

Ich glaube eher, dass die Zeit gekommen ist, da auch unsere "klugen" Wissenschaftler einsehen müssen, dass die "Wahrheit" in der wir leben und die uns vorgespielt und von den Medien und gewissen Institutionen aufrechterhalten wird, doch nicht so wahr ist, wie man uns glauben machen will.

Man kann entweder seinen Geist für Dinge außerhalb unserer "fortschrittlichen" Zivilisation öffnen, oder weiterhin vehement alles abstreiten und sein eigenes Denken beschränken, aus Angst, die Sicherheit einer so beschränkten Weltanschauung zu verlieren.

A. W.

 

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